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A bis Zett FESCH

 

A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T U V W Z

 

 

A

Abholberechtigung

Wenn Ihr Kind nach dem Unterricht von anderen Personen (Großeltern, Eltern, Freunden, …) abgeholt werden soll, benötigen wir dafür eine schriftliche Vollmacht mit dem Datum und Ihrer Unterschrift. Es besteht auch die Möglichkeit, Dauervollmachten zu erteilen.

Arbeitsgemeinschaften

Unsere Schule ist jedes Schuljahr bemüht, mehrere Arbeitsgemeinschaften für die Schüler*innen anzubieten. In diesem Schuljahr konnten die Schüler*innen zwischen Sportspiele, Computer, Basteln, Experimentieren, Naturschutz und Chor wählen.

Arzttermine

Wir bitten Sie, Arzttermine möglichst am Nachmittag zu vereinbaren.

Außerschulische Lernorte

Zu bestimmten Themen werden manchmal auch außerschulische Lernorte in den Unterricht einbezogen, z. B. Unterrichtsgänge zur Feuerwehr, Bibliothek, Polizei oder in die nähere Umgebung.

Allergien

Bitte informieren Sie uns frühzeitig, wenn Ihr Kind Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel oder andere in der Umwelt vorkommende Stoffe hat, damit wir dies im Schulalltag berücksichtigen können.

Ausflüge

Regelmäßig unternehmen wir mit unseren Klassen Ausflüge bzw. Exkursionen zu außerschulischen Lernorten. Wir freuen uns, wenn sich Eltern mit Ideen und tatkräftiger Unterstützung in die Planung und Durchführung einbringen!


B

Beurlaubung/Freistellung

Die allgemeine Schulpflicht gewährleistet die schulische Erziehung und Bildung jedes jungen Menschen in unserem Land. Die Beurlaubung einer Schülerin oder eines Schülers vom Besuch des Unterrichts kann nur aus besonderen Gründen auf schriftlichen Antrag der Eltern erfolgen. Der versäumte Unterrichtsstoff ist in jedem Fall selbstständig nachzuholen. Der Antrag auf Freistellung für einen Zeitraum bis zu 3 Tagen soll spätestens eine Woche vorab schriftlich und mit Begründung bei der Klassenlehrkraft gestellt werden. Eine längere Freistellung beantragen Sie bitte mindestens 14 Tage vorab schriftlich und mit Begründung bei unserer Schulleitung. Ein Formular für den Antrag auf Freistellung vom Unterricht finden Sie auf unserer Homepage.

Bundesjugendspiele

Unsere Schüler*innen nehmen jährlich an den Bundesjugendspielen teil. Im Werner-Seelenbinder-Stadion versammeln sich alle Schüler*innen, um sich sportlich miteinander zu messen. Lehrkräfte, Schüler*innen des OSZ und helfende Eltern unterstützen sie dabei. Neben dem schnellen Laufen gilt es, weit zu werfen und weit zu springen. Wenn die Kinder tolle Leistungen bringen, erhalten sie dafür eine Sieger- oder Ehrenurkunde.


C

Computereinsatz

Die Friedrich-Ebert-Grundschule ist mit einem Computerraum mit 15 Computerplätzen ausgestattet. Außerdem verfügen wir über weitere 35 mobile Endgeräte. Die Schüler*innen sollen eine gewisse Vertrautheit erlangen im Umgang mit dem Computer:

 - Sie sammeln erste Erfahrungen im Internet, um es als eine mögliche Informationsquelle nutzen zu können. - Sie sollen Lern- und Schreibprogramme kennen lernen und anwenden können.

Daher besuchen alle Klassen regelmäßig den Computerraum.

 


D

Dankbar

Wir sind Ihnen für jegliche Hilfe und Mitarbeit sehr dankbar und freuen uns über eine aktive Elternschaft!

Daten

Die Daten unserer Schüler*innen und ihrer Eltern/Sorge- bzw. Erziehungsberechtigten sollen jeweils auf aktuellem Stand sein. Daher bitten wir Sie, uns Änderungen zeitnah schriftlich mitzuteilen. Geben Sie die Änderungen bitte bei der Klassenlehrkraft oder im Sekretariat ab. Besonders wichtig für die Schule sind: Wohnortwechsel, die Änderung der Telefonnummer/n und Notfallnummern, die Änderung der Email-Adresse sowie Änderungen in der Sorge- und Erziehungsberechtigung.

Downloads

Auf unserer Internetseite finden Sie die Rubrik Downloads mit hilfreichen Vorlagen und Informationen. Auszüge aus unseren Konzepten sind ebenfalls als pdf - Dateien online, so dass Sie bequem zu Hause nachlesen können, nach welchen Grundlagen wir an unserer Schule leben und arbeiten. Bei Interesse können Sie nach vorheriger Absprache Einsicht in die vollständigen Konzepte in der Schule nehmen.

 


E

Elternabend

Elternabende sind wichtige Treffen für Eltern und Lehrer*innen. Hier bekommen Sie Informationen über Fächer, Lerninhalte, Methoden und Unterrichtsprojekte. Sie können sich gemeinsam mit den Lehrkräften über Erziehungsfragen austauschen und Aktivitäten wie Projekttage/-woche, Wandertage oder Klassenfahrten planen. Elternabende werden von der gewählten Elternvertretung oder von der Klassenlehrkraft einberufen.

Elternmitarbeit

Im Laufe eines Schuljahres finden an unserer Schule viele Veranstaltungen mit und für die Schüler*innen statt. Vieles könnte nicht durchgeführt werden, wenn nicht immer wieder Eltern das Kollegium unterstützen würden, z. B. bei den verschiedenen Feiern, an Sporttagen, bei der Fahrradprüfung usw. Was für die meisten Eltern dabei vor allem zählt, ist, dass sie eingebunden sind in ein Netzwerk mit persönlichen Kontakten, Menschlichkeit und Anerkennung.

Elternschätze

Wir freuen uns über aktive Eltern, die unser Schulleben bereichern und uns bei Ausflügen, als Helfer oder Experten bei besonderen Projekten oder auf andere Art und Weise unterstützen. Diese sogenannten Elternschätze sind an unserer Schule ein wichtiger und wertvoller Bestandteil des Schulalltags. Bitte sprechen Sie die Klassenlehrkraft Ihres Kindes oder die Elternsprecher*innen an, wenn Sie eine Idee oder ein Angebot für einen Elternschatz haben.

Elternsprechtag

Zweimal im Jahr finden an unserer Schule Elternsprechtage statt. Eine aktuelle Terminübersicht finden Sie auf unserer Homepage. Diese Elternsprechtage sind eine wichtige Möglichkeit, sich mit den Lehrer*innen Ihres Kindes auszutauschen. Selbstverständlich haben Sie auch außerhalb der beiden Sprechtage die Möglichkeit, mit den Lehrer*innen Ihres Kindes zu sprechen. In unseren Sprechstunden stehen wir Ihnen - nach Voranmeldung - gerne zur Verfügung. Individuelle Termine sprechen Sie bitte mit den einzelnen Lehrkräften unserer Schule ab. Die Sprechstunden werden zu Schuljahresbeginn per Brief und online bekannt gegeben.

Elternvertretung

Von den Eltern der jeweiligen Klasse wird – in der Regel im zweijährigen Rhythmus – die Elternvertretung gewählt, die sich auf Schulebene zur Elternkonferenz zusammenfindet.


Außerdem bestimmt/wählt diese die Vertreter*innen für die Schulkonferenz und weitere Mitwirkungsgremien. Weitere Elternvertretungen gibt es auf Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundesebene. Die Aufgaben der Elternvertretung reichen von der Mitsprache bei Schulversuchen oder der Auswahl von Schulbüchern über das Engagement bei aktuellen Konflikten in der Klasse oder der gesamten Schule bis zur Organisation von Klassen- oder Schulfesten.

Englisch

Das Fach Englisch wird in der Grundschule in Klasse 1 und 2 als Begegnungssprache innerhalb der künstlerischen Fächer und ab der Klasse 3 als Fachunterricht erteilt.

Extreme Witterungsverhältnisse

Bei extremen Witterungsverhältnissen wie Straßenglätte, Hochwasser, Schneeverwehungen und Sturm trifft das MBJS die Entscheidung, ob der Unterricht für einen oder mehrere Tage ausfallen muss. Die Entscheidung wird so früh wie möglich über das Radio oder auf der website des MBJS bekannt gegeben.


Wenn Erziehungsberechtigte eine unzumutbare Gefährdung befürchten, können sie ihre Kinder auch dann für einen Tag zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen, wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist. Sollte dies der Fall sein, so entschuldigen Sie bitte Ihr Kind an diesem Tag.

 


F

Ferien

Die aktuellen Ferientermine können Sie auf der website des MBJS entnehmen. Diese und die beweglichen Ferientage werden auch auf unserer Homepage, als auch über unsere Quartalsbriefe bekanntgegeben.

Feste und Traditionen

Wir orientieren uns am (Schul)jahreslauf und haben seit mehreren Jahren schon viele traditionelle Termine in unseren Jahresplan integriert. Hierfür sind einige Beispiele die Feierliche Einschulung im Stadttheater, der Tag der offenen Tür, das Weihnachtssingen, die Weihnachtsprojekttage, der Vorlesewettbewerb, die Lesewoche, das Sportfest, das Zweifelderballturnier und die feierliche Verabschiedung der 6. Klassen.

Feueralarmübung

Jede Schule ist verpflichtet, jährlich zwei Alarm- und Räumungsübungen durchzuführen.


Deshalb besprechen die Klassenlehrer*innen mit den Klassen regelmäßig das richtige Verhalten im Brandfall und üben das Verlassen des Schulgebäudes. Im Rahmen eines Probealarms üben wir das Verhalten im Brandfall und werten diese Übung klassenintern mit den Schüler*innen aus.

Förderverein

Unser Förderverein unterstützt uns tatkräftig und finanziell bei zahlreichen Projekten und ist uns ein wichtiger Partner. Wir freuen uns über jede neue Mitgliedschaft, denn sie kommt Ihren Kindern zugute! Informationen und ein Aufnahmeformular finden Sie unter „Förderverein“ auf unserer Homepage.

Frühstück

Ihr Kind sollte vor der Schule bereits gefrühstückt haben, um den Schultag gestärkt beginnen zu können. Bitte geben Sie Ihrem Kind eine möglichst gesunde Mahlzeit für die Frühstückspause mit. Das bedeutet auch: Keine Süßigkeiten!

Fundsachen

Fundsachen werden vom Hausmeister in einem Schrank aufbewahrt.

 

Zu Elternsprechtagen werden die Fundstücke noch einmal besonders präsentiert, um den jeweiligen Besitzer vielleicht doch noch ausfindig zu machen. Alles, was dann nicht abgeholt worden ist, wird einem wohltätigen Zweck zur Verfügung gestellt.


G

Getränke

Bitte geben Sie Ihrem Kind für jeden Schultag eine Trinkflasche (keine Glasflache) mit einem gesunden Getränk mit. Bitte verzichten Sie auf sogenannte Softdrinks (Limonade, Iso-Getränke, etc.). Koffeinhaltige Getränke eignen sich auch nicht als Frühstücksgetränk.

Grünes Klassenzimmer

Unsere Schulgarten-AG arbeitet gemeinsam mit engagierten Eltern seit dem Schuljahr 2020/21 fleißig daran, für unsere Schüler*innen ein Grünes Klassenzimmer einzurichten. Dieses möchten wir nach der Fertigstellung für viele schöne Unterrichtsstunden im Freien nutzen.


H

Handy

Entsprechend unserer Hausordnung bleiben Handys auf dem gesamten Schulgelände ausgeschaltet in der Tasche.

Hausaufgaben

Hausaufgaben sollen Unterrichtsstoff vertiefen oder den Unterricht vorbereiten. Ihr Kind sollte die Aufgaben möglichst selbstständig anfertigen. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind bei den Hausaufgaben, falls es nötig ist. Sollte Ihr Kind häufiger Probleme bei der Anfertigung der Hausaufgaben haben, sprechen Sie bitte mit der Lehrkraft.

Hausmeister

Herr Becker ist als unser kompetenter und hilfsbereiter Hausmeister für alle Belange bezüglich des Schulgeländes zuständig.

 


I

Infektionskrankheiten

Mit Ihnen gemeinsam möchten wir uns alle vor Infektionskrankheiten schützen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie uns informieren, wenn eine Krankheit auftritt, die laut Infektionsschutzgesetz meldepflichtig ist. Ein Schreiben hierzu haben Sie mit den Anmeldeunterlagen von uns erhalten. Bei meldepflichtigen Infektionskrankheiten benötigen wir in jedem Fall eine Gesundschreibung.

 


K

Kindergeburtstage

Der Geburtstag jedes Kindes wird innerhalb der Klasse bedacht. Die Kinder können dazu eine Kleinigkeit für das gemeinsame Frühstück mitbringen. Bitte sprechen Sie sich dazu mit der Klassenlehrkraft ab.

Klassenfahrt

In der Regel findet für die Dritt- und Sechstklässler zu Beginn des Schuljahres eine mehrtägige Klassenfahrt statt.


Diese Tage sind für das Zusammenleben und Zusammenwachsen des Klassenverbandes und für das Lehrer-Schüler-Verhältnis wichtig. Sie sind weiterbildend und machen Spaß.

Klassenlehrer*innen

Die Klassenlehrer*innen sind die wichtigste Bezugsperson für die Schüler*innen. Sie erteilen möglichst viele Stunden in der Klasse. Sie sind Ansprechpartner*innen für die Eltern und koordinieren die Zusammenarbeit aller in der Klasse tätigen Lehrkräfte.

Klassenrat

Im Rahmen des Stundenvolumens findet an unserer Schule ab der 4. Klasse einmal wöchentlich der Klassenrat statt. Die Schüler*innen sprechen über selbst gewählte Themen, z. B. über das Zusammenleben in Klasse und Schule, über aktuelle Probleme, gemeinsame Planungen und Aktivitäten. Hier wird eine gute Gesprächsführung geübt und früh mit der Demokratieerziehung begonnen.

Klassensprecher*innen

Auch Grundschüler*innen sind durchaus in der Lage, eigene Interessen und die ihrer Mitschüler*innen zu äußern und zu vertreten. So werden in den Jahrgängen 3 bis 6 zum neuen Schuljahr Klassensprecher*innen im 2-jährigen Zyklus gewählt. Die Klassensprecher*innen aller Klassen bilden die Schülerkonferenz.

Kooperation

Unsere Grundschule arbeitet eng mit den Kindergärten der Stadt und der umliegenden Gemeinden zusammen. Außerdem bestehen Kooperationsvereinbarungen mit der Polizei, dem OSZ, der Bibliothek und der Sparkasse. In Planung ist eine Kooperationsvereinbarung mit dem Tierpark, in dem unsere Naturschutz-AG einen Barfußpfad angelegt und ein Insektenhotel gebaut hat.

Kopfläuse

Laut Infektionsschutzgesetz sind Eltern dazu verpflichtet die Schule darüber zu informieren, wenn bei ihrem Kind Kopfläuse aufgetreten sind. Diese Kinder dürfen die Schule nur nach erfolgreicher Behandlung besuchen. Hierzu benötigen wir eine Bescheinigung. Die Eltern der entsprechenden Klasse werden über den Fall informiert und müssen Ihre Kinder auf Kopfläuse und Nissen untersuchen und dies schriftlich bescheinigen. Wir sind verpflichtet, das Gesundheitsamt über jeden Fall zu informieren.

Krankmeldung

Wenn Ihr Kind krank ist und nicht zum Unterricht kommen kann, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit. Bitte rufen Sie bereits am ersten Fehltag bis spätestens 8:00 Uhr in unserem Sekretariat an und sprechen Sie ggf. auch auf den Anrufbeantworter (03371 / 632052). Die Meldung gleich am ersten Tag ist sehr wichtig, damit wir wissen, dass Ihrem Kind auf dem Schulweg nichts geschehen ist. Wenn Ihr Kind wieder zur Schule kommen kann, geben Sie ihm bitte eine schriftliche Entschuldigung mit. Bitte beachten Sie, dass es Ihre Aufgabe als Eltern ist, Ihr Kind beim Besorgen und Nacharbeiten des versäumten Schulstoffes zu unterstützen. Soll ein anderes Kind die Materialien und Hausaufgaben mitbringen, so informieren Sie die Klassenlehrkraft bitte diesbezüglich.


L

Lernentwicklungsgespräche

Einmal pro Schulhalbjahr werden von den Klassenlehrer*innen der 1. und 2. Klasse Gespräche mit den Eltern angeboten, um über den aktuellen Lernentwicklungsstand zu informieren und aktuelle Themen zu besprechen.

Lernmittelausleihe

An unserer Schule besteht für Sie die Möglichkeit, einige Schulbücher auszuleihen. Bei von der Schule ausgeliehenen Büchern bitten wir Sie, Ihrem Kind zu erklären, dass es vorsichtig mit dem Buch umgehen muss.

Lesepaten

Lesepaten kommen nach Absprache mit den Klassen- oder Deutschlehrkräften in die Schule und lesen mit einzelnen Schüler*innen oder kleinen Gruppen die Lesehausaufgabe, kleine Geschichten, ein Buch usw. Manchmal lesen sie den Kindern auch etwas vor. Sie unterstützen dadurch die Arbeit der Lehrkräfte.

Lesestübchen

An unserer Schule haben wir für unsere Schüler*innen eine Schulbibliothek, unser „Lesestübchen“, eingerichtet und wir können jedes Jahr den Bestand der Bücher erweitern. Jedes Kind hat in der Hofpause die Möglichkeit, sich dort Bücher, Zeitschriften u.Ä. auszuleihen. Wir freuen uns auch immer über gut erhaltene Bücher, die wir dem Bestand zufügen können! Vielleicht haben Sie ja noch das ein oder andere Exemplar zu Hause, das nicht mehr gelesen wird, bei uns aber eine neue Heimat finden kann. Wir sind stolz darauf, den Kindern eine solch umfangreiche Bücherei anbieten zu können und freuen uns, dass das Lesestübchen so gut angenommen wird!

Lesewoche

Jedes Jahr im Frühjahr findet an unserer Schule die Lesewoche statt. In dieser lesen die Schüler*innen ein Buch, an dessen Thematik in allen Fächern des Jahrgangs gearbeitet wird. Als Ergebnisse werden von den Schüler*innen Exponate angefertigt, die die Schüler*innen ihren Eltern und allen Gästen beim Tag der offenen Tür präsentieren.

Linkshänder

Weltweit schreiben ca. 25 bis 30% aller Menschen mit der linken Hand. Scheren, Stifte oder Hefte, die für Rechtshänder konzipiert sind, machen ihnen das Leben schwer. In einem auf den Einsatz der rechten Hand ausgerichteten Alltag bedeutet Linkshändigkeit für Eltern und Kinder deswegen, dass sie sich mit speziellen Materialien ausstatten müssen. Längst gibt es Füller für Linkshänder, beziehungsweise Füller, die sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder geeignet sind. Daneben bietet der Fachhandel spezielle Linkshänder-Schulartikel an. Diese machen nicht nur das Leben und Lernen leichter, sie unterstützen auch den natürlichen Bewegungsablauf der Linkshänder.

Loslassen

Wir möchten die Kinder zur Selbstständigkeit erziehen und bemerken immer wieder, dass es einigen Eltern schwerfällt, ihr Kind loszulassen. Dass Sie Ihr Kind in den ersten Tagen vielleicht noch zur Schule begleiten, ist selbstverständlich, aber Ihr Kind schafft den Weg vom Schulhof bis in die Klasse sicherlich ganz ohne Ihre Hilfe. Etwas alleine zu schaffen, ohne Mama oder Papa an der Seite, das stärkt das Selbstbewusstsein Ihres Kindes und macht Ihr Kind zu Recht stolz. Ihr Kind kann die Schulmappe selbstständig tragen und auch seine Jacke ganz alleine ausziehen. Bitte trauen Sie Ihrem Kind das „Schulkind sein“ zu.

 


M

Methodentage

Zu Beginn jeden Schulhalbjahres finden an unserer Schule Methodentage in allen Klassen statt. Hier lernen die Schüler*innen, welche Lernmethoden im schulischen Lernprozess benötigt werden. Die Schüler*innen sollen ihr individuelles Lernen zunehmend bewusster und selbstständiger organisieren lernen.

Mittagessen

An unserer Schule besteht für alle Schüler*innen die Möglichkeit, nach dem Unterricht im Essenraum Mittag zu essen. Dieses wird von der LUBA geliefert und ausgegeben. Anträge finden Sie unter www.luba-kueche.de.


N

Namen

An einer Schule mit fast 400 Kindern ist es notwendig, dass Sie das Eigentum Ihres Kindes mit dessen Namen kennzeichnen. Nicht immer erkennen die Kinder ihre eigenen Sachen wieder und im Getümmel geht schnell schon einmal etwas verloren. Kennzeichnen Sie von daher bitte Jacken, Mützen Handschuhe, das Turnzeug und alle privaten Materialien mit dem Namen Ihres Kindes. Es muss nicht jeder einzelne Stift markiert sein, aber die Schulmappe, Hefte und Federtasche in jedem Fall.

 


O

Ordnung

Alle Schüler*innen sind für die Ordnung und Sauberkeit in unserer Schule mitverantwortlich. Wir verbringen hier gemeinsam viel Zeit und wollen uns wohl fühlen. In den Klassen werden für die alltäglichen Aufgaben Klassendienste eingeteilt.

 


P

Paten

Die Schüler/innen der 3.Klassen werden bei uns Paten für die neuen Schulanfänger*innen und begleiten sie bis zum Ende der 2. Klasse bei verschiedenen Aktivitäten und führen sie auf den Pausenhof. Dann sind die damaligen Erstklässler in der 3. Klasse und übernehmen ihre Patenkinder der neuen ersten Klasse.

Pausenhelfer

Das Hauptziel des Projektes „Pausenhelfer“ ist, während der Hofpausen im Schulhaus eine friedfertigere Atmosphäre von Schüler*innen für Schüler*innen zu schaffen. Aus den sechsten Klassen werden Schüler ausgewählt, die sich als Pausenhelfer ausbilden lassen und im Schulgebäude während der Hofpausen folgende Aufgaben erfüllen sollen: sie unterstützen ein friedliches Miteinander, sie reden bei Problemen mit ihren Mitschüler*innen, wenn diese es möchten und sie sind für das Verteilen der Pausenspiele verantwortlich.

Polizeiarbeit in der Schule

Die Polizei Teltow-Fläming arbeitet eng mit den Schulen zusammen. So werden von Mitarbeiter*innen der Polizei in allen Jahrgängen verschiedene Projekte, wie z.B. „Nicht mitgehen mit Fremden“ und „Legale und Illegale Drogen“ durchgeführt.

Projekttage

Mehrfach pro Schuljahr finden an unserer Schule Projekttage und Projektwochen statt. Es wird für ein oder auch mehrere Tage an einem vorher festgelegten Thema gearbeitet. Die Termine und Themen unserer Projektwochen entnehmen Sie bitte dem Jahresplan.


Q

Qual

Eine Qual sollte die Schule niemals werden. Bei Problemen sprechen Sie bitte mit der Klassenlehrktraft. Nutzen Sie ruhig das Hausaufgabenheft, um einen Termin zu vereinbaren oder die Sprechstunden der einzelnen Lehrkräfte. Nicht geeignet sind Gespräche vor der Schul- oder Klassentür, sowie vor oder nach dem Unterricht.

 


R

Radfahrprüfung

Für die meisten Kinder ist das Fahrrad das erste und auch wichtigste Verkehrsmittel, mit dem sie im immer dichter werdenden Straßenverkehr zurechtkommen sollen. Dazu müssen Kinder die Regeln kennen und sich entsprechend verhalten.


Genauso wichtig ist aber auch der gekonnte und sichere Umgang mit dem Fahrrad - eine Voraussetzung, die von vielen Kindern nur teilweise erfüllt wird.


Im Rahmen des Curriculums Mobilität steht im 4. Schuljahr die gezielte Vorbereitung auf das sichere Fahren mit dem Fahrrad im Straßenverkehr im Mittelpunkt. Am Ende des 4. Schuljahres legen die Schüler die in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei Teltow-Fläming vorbereitete Radfahrprüfung ab. Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Rahmenlehrpläne

Der Unterricht wird nach § 10 des Brandenburgischen Schulgesetzes auf der Grundlage der jeweils gültigen Rahmenlehrpläne erteilt. Diese bestimmen die verbindlichen Anforderungen und Inhalte des Unterrichts (Kerncurriculum) ebenso wie Gestaltungsfreiräume und Wahlmöglichkeiten.


S

Schulweg

Suchen Sie gemeinsam mit ihrem Kind die beste Route für den Schulweg aus und üben Sie die Strecke rechtzeitig vor der Einschulung ein. Nutzen Sie dafür möglichst die Zeiten, in denen Ihr Kind zukünftig zur Schule oder nach Hause gehen wird. Erklären Sie dabei die Verkehrsregeln und machen Sie Ihr Kind auf die besonders kritischen Stellen aufmerksam. Feste Regeln sind wichtig: Wenn möglich, begleiten Sie Ihr Kind während der ersten Tage. Gut ist, wenn die Kinder anschließend mit anderen Schüler*innen gemeinsam zur Schule gehen.

Schulsozialarbeit

Unser Schulsozialarbeiter Herr Bunk hilft unseren Schüler*innen, in enger Kooperation mit den Lehrer*innen, bei der Bewältigung ihrer Lernprobleme und/ oder ihrer Lebensprobleme, ihre Persönlichkeit zu stärken und im sozialen Umfeld Ressourcen zu erschließen.

Schwimmunterricht

In der dritten Jahrgangsstufe wird ein Teil des Sportunterrichts als Schwimmunterricht erteilt. Alle wichtigen Informationen dazu erhalten Sie auf dem letzten Elternabend der Klassenstufe 2.

Sekretariat

Wenn Sie unser Sekretariat anrufen, hören Sie in der Regel sofort die freundliche Stimme unserer Schulsekretärin, Frau Glätzer. Erreichbar ist das Sekretariat:

Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag

07:30 – 11:00 Uhr /

Dienstag

07:30 – 11:00 Uhr und 13:00 Uhr – 15:00 Uhr

 

Schulsekretärin: Frau Sabine Glätzer

Telefon: 03371/632052

Email: .


Bitte sprechen Sie Ihre Anliegen in jedem Fall auf den Anrufbeantworter, falls sich am Telefon niemand meldet. Wir rufen Sie zurück!

Sportunterricht

Um eine Verletzungsgefahr der Kinder im Sportunterricht auszuschließen, bitten wir dringend, dass Ihre Kinder im Sport- und Schwimmunterricht keinen Schmuck tragen (keine Ketten, Ohrringe, Armbänder, Uhren). Für abhanden gekommenen Schmuck haftet die Schule nicht!

 

Es ist sinnvoll, wenn die Kinder an Tagen, an denen sie Sportunterricht haben, ohne Schmuck zur Schule kommen. Sollte Ihr Kind noch nicht allein die Schuhe zubinden können, kaufen Sie bitte Schuhe mit Klettverschlüssen.


Wenn Ihr Kind im Sportunterricht ohne Brille schlecht sehen kann, achten Sie beim Neukauf auf die Anschaffung einer „Sportbrille“.

 


T

Tag der offenen Tür

Beim Tag der offenen Tür im Mai eines jeden Schuljahres präsentiert sich unsere Schule interessierten Eltern und Schüler*innen. Der Termin wird rechtzeitig im Jahresplan, auf der Homepage, per Aushang und über die regionale Presse veröffentlicht.

Thematische Elternversammlungen

Ein- bis zweimal pro Schuljahr bieten wir jahrgangsübergreifende Thematische Elternversammlungen zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Erziehung und Bildung an. (Medienbildung, Umgang mit Fremden, Lernen lernen, Drogen, Mobbing, …). Die Information und Einladung erfolgen zeitnah per E-Mail.


 

U

Unfälle

Sollte Ihr Kind auf dem Weg zur oder von der Schule oder sogar in der Schule einen Unfall haben, so dass Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen, bitten wir Sie, sich umgehend im Sekretariat zu melden. Die Kosten übernimmt in diesem Fall die Unfallkasse Brandenburg.

Unterrichtsbesuche von Eltern

Laut Schulgesetz (§46(2), Informations- und Beteiligungsrechte) steht es Eltern in Brandenburg zu, nach Absprache an einzelnen Unterrichtsstunden, die Ihre Kinder besuchen, teilzunehmen bzw. zu hospitieren. Wir bitten in einem solchen Fall um eine rechtzeitige Absprache mit den betreffenden Lehrer*innen. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass die Unterrichtszeit Ihren Kindern gehört und in diesem Rahmen keine Elterngespräche geführt werden können.


V

Versicherung

Ihr Kind ist auf dem Schulweg und während des Unterrichts gesetzlich unfallversichert. Alle entsprechenden Unfälle müssen der Schule gemeldet werden, damit der Versicherungsträger für die Kosten (auch Folgekosten) aufkommt.

 

Ihre Kinder sind nur auf dem direkten Weg zur Schule und dem direkten Heimweg versichert.

Vertretung

Im Laufe eines Schuljahres kommt es immer einmal vor, dass eine Lehrkraft erkrankt, an einer Fortbildung teilnimmt oder aus einem anderen Grund nicht in der Schule sein kann. In der Regel unterrichtet die Vertretungskraft mithilfe von Unterlagen, die die fehlende Lehrkraft bzw. die Lehrkraft der Parallelklasse vorbereitet und zur Verfügung gestellt hat.


Bei nicht vorhersehbarem Fehlen einer Lehrkraft kann es sein, dass die jeweilige Klasse aufgeteilt wird. Die Schüler*innen werden in kleinen Gruppen auf die anderen Klassen verteilt.


W

Wertsachen

Uhren, Schmuck, Bargeld, Mobiltelefone etc. unterliegen in der Schule nicht dem Versicherungsschutz. Bitte lassen Sie Ihre Kinder diese Dinge nur in unbedingt notwendigem Umfang in die Schule mitnehmen.

 


Z

Zahnarzt

Jährlich findet nach Absprache mit dem Gesundheitsamt für alle Kinder eine zahnärztliche Untersuchung statt. Die Drittklässler nehmen zudem an einer vom Gesundheitsamt durchgeführten Unterrichtsstunde zum Thema „Zahnprophylaxe“ teil.

Zeugnisausgabe

Die Zeugnisausgabe findet klassenintern am letzten Unterrichtstag vor den Winter- bzw. Sommerferien statt. Die 6.Klassen erhalten ihre Zeugnisse während der Feierlichen Zeugnisübergabe im Stadttheater.

Zeugnisse

Entsprechend der Grundschulverordnung erhalten die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 3 bis 6 zum Schulhalbjahr und -endjahr Zeugnisse in Form von Noten, soweit nicht durch entsprechende Gremien andere Beschlüsse gefasst wurden. In den Jahrgangsstufen 1 und 2 tritt an die Stelle des Zeugnisses zum Schulhalbjahr ein individuelles Gespräch zwischen der Klassenlehrkraft und den Eltern, in dem insbesondere die Lernentwicklung der Schüler*in darzustellen ist. Zum Schuljahresende bekommen die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1 und 2 Zeugnisse in Form schriftlicher Informationen zur Lernentwicklung.

Zusammenarbeit

Wir freuen uns, wenn Sie Zeit finden, an unserem Schulleben teilzunehmen und uns zu unterstützen. Es gibt zahlreiche Gelegenheiten sich einzubringen, z. B. als Lesepaten, als Begleitung bei Klassenausflügen, Klassen-und Schulfesten usw. Wir wünschen uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule. Sie ist die Grundlage für ein erfolgreiches Lernen. Bringen Sie sich doch in unseren schulischen Gremien ein!


Haben Sie Fragen, auf die Sie in diesem Eltern-ABC keine Antwort gefunden haben?

Schreiben Sie uns eine E-Mail an und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.