Jährlich wird am 23. April der „Tag des Buches“ begangen. Dieser Tag soll Ausgangspunkt einer Unterrichtswoche sein, in der wir das Lesen in den Mittelpunkt der Schüleraktivitäten stellen. Gemeinsam mit der Bibliothek und interessierten Elternvertreter*innen planen wir Veranstaltungen und Projekte, die unsere Schüler*innen zum kreativen, spielerischen, produktiven und handelnden Umgang mit literarischen, Sach- und Gebrauchstexten anregen. Wir wollen Einsichten in die Notwendigkeit des Lesens, aber auch Freude am Lesen entwickeln und weiter ausbauen.
Während der Lesewoche wird in Projekten fachbezogen der Umgang mit Texten und anderen Medien geübt. Alle Klassen erhalten die Möglichkeit, sich in der Schulbibliothek oder in den Bibliotheken der Stadt über deren Arbeitsweise zu informieren und dort gegebenenfalls Informationen für ihre Projekte zu sammeln. Schriftstellerlesungen bzw. anderer literarische Veranstaltungen sollen einen Höhepunkt für jede Klasse bilden. Darüber hinaus haben alle Schüler*innen Gelegenheit, sich an kleinen Wettbewerben rund um das Thema Lesen zu beteiligen.
Diese gelesene Ganzschrift wird in ein jahrgangsgebundenes Schwerpunktthema eingebettet.
Folgende Schwerpunktthemen wurden behandelt:
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Jahrgangsstufe 1: Unser Alphabet
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Jahrgangsstufe 2: Natur- und Klimaschutz
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Jahrgangsstufe 3: Astrid Lindgren
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Jahrgangsstufe 4: Ritter und Burgen
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Jahrgangsstufe 5: Die Steinzeit
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Jahrgangsstufe 6: Soziales Miteinander oder Wie gehe ich mit mir und anderen um?
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Am Ende der Lesewoche prämierte eine Jury, bestehend aus Mitglieder*innen der Schülerkonferenz, die angefertigten Exponate. Jede Klasse erhielt eine Urkunde sowie ein Buch für die Klassenbücherei.